Depression, beliebte Diät, die Symptome bekämpft!

Depression, beliebte Diät, die Symptome bekämpft!


Es ist die Diät, die in sozialen Netzwerken sehr beliebt geworden ist und neben dem Abnehmen einen weiteren Vorteil zu bieten scheint. Der Grund ist die ketogene Diät, die laut einer kürzlich durchgeführten Studie zur Behandlung von Depressionen bei jungen Menschen beitragen kann.

Insbesondere wurde festgestellt, dass diese spezielle Ernährung, die einen niedrigen Kohlenhydrat- und Fettverbrauch umfasst, die Symptome einer Depression um etwa 70% auf weniger als drei Monate verringern kann und die Symptome um 20% mehr als aktuelle Behandlungen wie Psychotherapie und Medikamente verringert. Die Studie wurde in translationaler Psychiatrie veröffentlicht.

Obwohl nicht genau klar ist, wie die Diät gegen psychische Erkrankungen kämpft, sahen 16 Studenten der Universität von Ohio, die an Depressionen litten, dass sich ihre psychische Gesundheit fast dreimal verbesserte, als sie der Ernährung folgten.

Verbesserung der kognitiven Leistung

Darüber hinaus verbesserte sich ihre Leistung bei kognitiven Tests, während alle Schüler durchschnittlich 5 Pfund abnehmen und gleichzeitig das Körperfett um 2,4%senkten. Gewichtsverlust und beste akademische Leistung wurden in der Vergangenheit mit der Verbesserung der psychischen Gesundheit in Verbindung gebracht.

Insbesondere für Studenten, von denen laut einem Studienbericht über mehr als 40% der Depressionssymptome auftreten, kann die Verwendung dieser Ernährung einen personalisierten Ansatz für einen Zustand der psychischen Gesundheit liefern, der häufig schwächer wird.

Die Forscher hoffen, die Beziehung zwischen der ketogenen Ernährung und der Verbesserung der Symptome von Depressionen durch weitere Studien und einem breiteren klinischen Test besser zu verstehen.

Die ketogene Ernährung scheint eine mögliche zusätzliche Behandlung für Depressionen zu sein, mit einer signifikanten Verringerung der Symptome und Verbesserungen der Bohrloch- und kognitiven Leistung. Es sind jedoch größere klinische Studien erforderlich, um die Wirkmechanismen zu bestätigen und zu verstehen.

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