Tedi Blushi, Abgeordneter der Freiheitspartei, erklärte, dass Berater des Stadtrats von Tirana von Premierminister Edi Rama terrorisiert und bedroht worden seien.
Als er zur Quo Vadis-Sendung auf Vision Plus eingeladen wurde, betonte Blushi, dass der gesamte Prozess im Gemeinderat bezüglich der Entlassung von Erion Veliaj von Rechtswidrigkeit geprägt sei.
Mit Blick auf die Wahl am 9. November sagte der Abgeordnete, er respektiere die Entscheidung des Verfassungsgerichts und die Opposition kämpfe für den Schutz der Verfassung.
Teil des Gesprächs:
Erröten: Sie wurden von Edi Rama, dem Berater des Stadtrats von Tirana, terrorisiert und bedroht.
Schnabel: Aber nur vier kamen dagegen.
Erröten: Der gesamte Prozess ist von Illegalität geprägt.
Schnabel: Wird es am 9. Wahlmöglichkeiten geben?
Erröten: Wir glauben an die Entscheidung des Verfassungsgerichts. Unser Kampf ist das dringende Bedürfnis, die Verfassung zu respektieren. Braucht Tirana Wahlen? Vor einer Stunde. Das Thema ist ins Stocken geraten, die Verfassung muss respektiert werden und wir freuen uns auf die Teilnahme an den Wahlen.
/vizionplus.tv
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