Ein albanischer Bürger der LGBT-Gemeinschaft, identifiziert als Ismail Garo, wurde in Frankreich zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem ihm vorgeworfen wurde, seinen Partner ermordet zu haben, ein Vorfall, der sich im Jahr 2023 ereignete.
Nach Angaben französischer Medien war der Angeklagte, albanischer Herkunft, etwa drei Jahre lang bei dem Opfer in Poitiers untergebracht worden und sie lebten seit langem zusammen.
Bei der toxikologischen Analyse seien keine Spuren von Alkohol, Drogen oder Medikamenten festgestellt worden, heißt es in dem dem Gericht vorgelegten Gutachten, zudem bestehe der Verdacht, dass der Vorfall aus Eifersucht stattgefunden haben könnte.
Nach der Rekonstruktion des Ereignisses durch die Experten bestritt der Albaner die Vorwürfe, doch das Gericht verurteilte ihn trotz der Behauptungen der Verteidigung zu 30 Jahren Gefängnis.
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