Wenn Sie jeden Morgen mit dem Gedanken aufwachen, dass der Tag „nicht gut läuft“, liegt das Problem vielleicht nicht am Universum, sondern an einigen kleinen Gewohnheiten, die Sie falsch machen. Psychologen sagen, dass einige scheinbar harmlose Handlungen Ihre Produktivität zerstören können.
Den Wecker auf Schlummer stellen: Wir wissen: Es ist die größte Versuchung der Welt. Wenn Sie jedoch wieder einschlafen, beginnt ein neuer Schlafzyklus, aus dem der Körper nur sehr schwer wieder herauskommt. Das Ergebnis? Sie wachen müder auf als zuvor.
Bleiben Sie auf der Decke: Nein, nein. Ihr Gehirn braucht das klare Signal: „Der Tag hat begonnen!“. Stehen Sie auf und geben Sie Ihrem Körper etwas Sauerstoff.
Überprüfen Sie das Telefon: E-Mails, SMS und die Probleme der Welt werden in dem Moment, in dem wir aufwachen, nicht benötigt. Nicht einmal Instagram. Gönnen Sie sich 5-10 Minuten Ruhe, nur für Sie.
Sie lassen das Bett ungemacht: Da Sie am Abend wieder zurückkommen, denken Sie, dass Sie keinen Grund haben, es zu machen. Aber Psychologen haben herausgefunden, dass dies mit Ihrer Produktivität und Ihrem Körper während des Tages zusammenhängt.
Kaffee trinken: Schlechte Nachrichten für Kaffeeliebhaber! Der Körper produziert auf natürliche Weise Cortisol, das das Energieniveau reguliert, in der Zeit von 8:00 bis 9:00 Uhr. Um die maximale Wirkung zu erzielen, konsumieren Sie den Kaffee nach 09:30 Uhr.
Machen Sie sich im Dunkeln bereit: So gemütlich es auch aussieht, es ist problematisch. Die Dunkelheit sagt dem Körper, dass „es noch Nacht ist“, sodass man viel länger im Halbschlaf bleibt. Öffnen Sie die Vorhänge, schalten Sie das Licht ein, denn Licht ist der natürlichste Alarm.
Sie haben keine stabile Routine: Halten Sie einen automatischen Zeitplan ein, den Sie sofort nach dem Aufwachen ausführen, damit Sie Energie für das Unerwartete für später aufsparen können. Je weniger Entscheidungen am Morgen getroffen werden, desto mehr Energie für den Rest des Tages.
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