Wladimir Putin wurde zu den US-Sanktionen gegen russische Ölunternehmen befragt.
Der russische Präsident sagt, er sei von Washingtons Schritt „überrascht“ gewesen und warnte, dass dadurch die Beziehungen Russlands zu den USA zerstört würden.
Er fügte hinzu, dass die russische Regierung ein Paket von Vergeltungsmaßnahmen für den Fall einer „Beschlagnahme russischer Vermögenswerte in Europa“ entwickelt.
Die Beschränkungen wurden letzten Monat bekannt gegeben, weil US-Finanzminister Scott Bessent Russlands „Mangel an ernsthaftem Engagement für einen Friedensprozess zur Beendigung des Krieges in der Ukraine“ nannte.
Die Maßnahmen wurden gegen Rosneft und Lukoil, die beiden größten Ölkonzerne Russlands, sowie Dutzende ihrer Tochtergesellschaften verhängt.
Die beiden Unternehmen exportieren 3,1 Millionen Barrel Öl pro Tag, wobei Rosneft für fast die Hälfte der russischen Ölproduktion verantwortlich ist.
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