Die Rede des ehemaligen demokratischen Abgeordneten Ervin Salianji am Mittwochnachmittag in Durrës hat zu Spaltungen innerhalb der Demokratischen Partei geführt. Dies liegt daran, dass Sali Berisha das Treffen in Durrës als Herrn Salianjis persönliche Agenda bezeichnete.
Anwalt Edmond Petraj sagte im Studio von QUO VADIS auf Vizion Plus, dass der Leiter der PD Sali Berisha die Gefahr durch die Salianji-Bewegung spüre.
Aber der Anwalt erklärte, er betrachte es als einen Schritt, die Demokraten zu vereinen, und nicht als eine Spaltung.
In der Zwischenzeit hat die Journalistin Ambrozia Meta die Frage aufgeworfen, warum Salianjis Schritt nach mehreren Annäherungsversuchen Salianjis an Berisha erfolgte.
Auszüge aus dem Gespräch:
Petrage: Salianji hat die Wählerschaft besser getroffen als die anderen. Er hat ausgesagt. Salianji ist seit seinem Einstieg in die Politik sehr aktiv. Er ist erwachsen geworden, aber ich betrachte diese Form nicht als Trennung, obwohl Berisha die Gefahr spürt. Das Problem ist, dass die Politik so ist, heute ist sie dagegen, morgen … Sie sind eine Bewegung zur Vereinigung der Demokraten, so sehe ich das.
Meta: Salianji behauptete, dass Berisha nicht in PD sein sollte, er vertrat diese Position schon seit langem. Aber als es darauf ankam, war es nah dran. Warum erinnerte er sich jetzt wieder?
/vizionplus.tv
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