Tragödie mit Opfern in den Hoheitsgewässern Griechenlands. Mindestens 18 Leichen wurden südlich von Kreta in Griechenland aus dem Meer geborgen, nachdem ein halb gesunkenes Boot mit Migranten gefunden wurde.
Bisher seien zwei Menschen gerettet worden, informiert „Protothema“.
Derzeit ist eine Such- und Rettungsaktion im Gange, an der zwei Schiffe der Küstenwache, ein Frontex-Schiff, drei vorbeifahrende Schiffe, ein Super-Puma-Hubschrauber und ein Frontex-Flugzeug beteiligt sind.
Das Schiff wurde am Samstagnachmittag 26 Meilen südwestlich der Insel Chryssi von einem Zuletztwagen unter türkischer Flagge gesichtet.
In der Gegend wehen Westwinde der Stärke 4. Über die Anzahl der Personen, die sich an Bord des Bootes befanden, und die Opfer liegen noch vor.
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