Rechtsanwalt Altin Goxhaj, der heute Abend zur von Pranvera Borakajt moderierten Sendung „Quo Vadis“ auf „Vizion Plus“ eingeladen wurde, erklärte, dass das Jahr 2025 das Jahr der Bestätigung des Versagens der albanischen politischen Klasse sei und betonte, dass sich die globalen Veränderungen auch in Albanien widerspiegeln werden und dass die Lösung seiner Meinung nach nicht von außen, sondern von den Albanern selbst käme.
Er betonte, dass die Albaner in den ersten drei Monaten des nächsten Jahres (2026) einen „Krieg“ mit der politischen Klasse führen müssen, um über ihr Schicksal zu entscheiden.
Altin Goxhaj: Auf der Welt hat ein großer Wandel begonnen, auf der ganzen Welt werden die Spielregeln neu geschrieben, und dieser Tsunami würde auch in Albanien seine Wellen schlagen. Das Jahr 2025 ist das Jahr der Bestätigung aller Thesen, die wir in dieser Studie über das völlige Scheitern dieser politischen Klasse und den Fortschritt einer antialbanischen Agenda zur Entvölkerung Albaniens aufgestellt haben. Diesmal waren alle davon überzeugt, dass es passiert war. Wir stehen nun vor einer Herausforderung. Es ist kein Licht am Ende des Tunnels, es ist Licht in dir selbst. Der Tunnel da draußen ist dunkel, es liegt an uns, ihn zu erhellen. Die Albaner erinnern sich daran, dass Amerika ihnen bald die Lösung bringen wird.
Amerika kann keine Lösung bringen, wenn es hier kein Potenzial gibt. Die Albaner müssen verstehen, dass Soros mit diesem Land fertig ist, er hat alle Mechanismen geschaffen und jetzt müssen wir uns ihm stellen. Er parkte im Auftrag von Edi Rama beim Premierminister Adriatik Lapaj, ich sage Tiku i Soros, um jeden Protestparkplatz zu überprüfen. Die Albaner müssen in sich hineinschauen und verstehen, dass dies ein historischer Moment ist, es ist die letzte Station. Sie müssen gegen diese politische Klasse kämpfen, Krieg führen, denn in diesen anderen drei Monaten des Jahres wird unser Schicksal von uns und nicht von Amerika bestimmt. Amerika hat seinen Teil dazu beigetragen, jetzt liegt es an uns.
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