Papst Leo XIV. hat beim Angelusgebet auf dem Petersplatz seine tiefe Besorgnis über die aktuelle Situation in Venezuela zum Ausdruck gebracht.
Er betonte die Notwendigkeit, das venezolanische Volk in den Mittelpunkt jeder Lösung zu stellen und Maßnahmen zu ergreifen, um Frieden und Gerechtigkeit zu gewährleisten.
Der Papst rief dazu auf, die Souveränität Venezuelas sowie die Rechtsstaatlichkeit gemäß der Verfassung des Landes zu respektieren.
Er forderte außerdem, dass die Menschenrechte und Bürgerrechte aller Bürger ohne Unterschied gewahrt bleiben.
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt lag auf der Fürsorge für die Armen und diejenigen, die unter der Wirtschaftskrise leiden, was darauf hindeutet, dass sich jede politische Lösung auf das Wohlergehen der Menschen konzentrieren sollte.
Der Papst rief außerdem zu Bemühungen um Versöhnung und Zusammenarbeit im Land auf, um Gewalt und Konflikte zu vermeiden.
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