Mindestens 45.000 Familien in Berlin wurden im Unklaren gelassen, es wird vermutet, dass Linksextremisten Elektrokabel zerstört haben

Mindestens 45.000 Familien in Berlin wurden im Unklaren gelassen, es wird vermutet, dass Linksextremisten Elektrokabel zerstört haben


In Berlin herrscht für mindestens 45.000 Haushalte und rund 2.200 Unternehmen völlige Dunkelheit.

In manchen Gegenden gibt es keinen Strom, kein Internet, keine Mobilfunknetze, Geschäfte und Geldautomaten sind außer Betrieb, während die Ampeln ausgeschaltet sind.

Aufgrund dieser beispiellosen Situation mitten im Winter waren auch mehrere Pflegeheime und Krankenhäuser in der Nachbarschaft betroffen, in denen es an Energie mangelt.

Alles begann in den frühen Morgenstunden des Samstags mit einem Brand in den Stromkabeln des lokalen Fernsehsenders Teltow.

Es wird vermutet, dass die Ursache dieser außergewöhnlichen Situation die Zerstörung der Kabel durch eine linksextremistische Gruppe ist.

Das tägliche Leben der Bürger wurde wie in einem Szenario aus Filmen und zahlreichen Serien auf Fernsehplattformen unterbrochen.

Dieser moderne Horror ereignet sich in einigen Vierteln der deutschen Metropole und laut Polizei handelt es sich bei den Urhebern um extreme Linke, die sich gegen den sogenannten „imperialistischen Lebensstil“ ausgesprochen haben./vizionplus.tv

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