Schockierend! Lea Ypi verrät, was aus den Akten ihrer Großmutter herauskam! Der Autor beleuchtet die Hintergründe

Schockierend! Lea Ypi verrät, was aus den Akten ihrer Großmutter herauskam! Der Autor beleuchtet die Hintergründe


Lea Ypi, eingeladen in das Studio QUO VADIS auf Vizion Plus, bezeichnete den Eintrag in die Akte ihrer Großmutter als Konfrontation zwischen einer unbekannten Person und dem von ihr geschaffenen Ideal.

Sie erzählt von den schockierenden Einzelheiten, die sie in der Akte ihrer Großmutter entdeckt hat.

Ypi betonte, dass sie auf diese Konfrontation bestens vorbereitet sei und nicht mit dem Ideal ihrer Großmutter in Einklang stehe.

Auszüge aus dem Gespräch:

Boracay: Wenn die Trennung etwas früh erfolgt, ist das dann eine Portion Idealisierung?

Ypi: Ja, auf jeden Fall. Wir suchen unser bestes Selbst in den Vorfahren, die die Entstehung, Schöpfung und die menschliche Achse, die wir mit uns tragen, beeinflusst haben. Deshalb ist es sinnvoll, die Akte einzugeben, denn es ist eine Kollision, wenn Sie eine Idee und ein Ideal von jemandem geschaffen haben, den Sie kannten und dem Sie sehr nahe standen, und plötzlich bereiten Sie sich auf ein Treffen mit einem Fremden oder mit jemandem vor, den Sie kennen, aber Ihnen unbekannt sind, und Sie können herausfinden, dass diese Großmutter das Leben anderer bedroht hat, eine Komplizin war. Darauf war ich bestens vorbereitet, ich bin nicht mit dem Ideal einer Großmutter eingetreten. Es war eine offene Frage, und das machte die Erfahrung noch schockierender.

Der weltberühmte albanische Autor bringt das Buch „Degraded“ mit, in dessen Mittelpunkt Leas Großmutter Leman Ypin steht. Grund war ein Foto der Großmutter Nini, das plötzlich in den sozialen Netzwerken auftauchte, während Lea bis dahin unbekannt war. Dieses Foto war der Funke, der es dem Autor ermöglichte, weiter zu recherchieren und zu studieren und der Öffentlichkeit einen Roman vorzustellen, der historische Momente mit imaginären Dialogen verknüpft.

/vizionplus.tv

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