Ein weiterer Skandal ereignete sich auf der Straße Qukës-Qafë Plloë, die 260 Millionen Euro kostete und vor einigen Monaten von der Ministerin Belinda Balluku eingeweiht wurde, gegen die derzeit von SPAK wegen einiger Straftaten ermittelt wird.
Etwa einen Monat nach dem Einsturz eines Erdmassivs auf dieser Achse wiederholte sich die Situation und gefährdete das Leben der Bürger. Heute wurde ein in dieser Gegend vorbeifahrendes Fahrzeug von einem Erdrutsch erfasst.
Verletzte gab es bei dem Vorfall glücklicherweise nicht, am Fahrzeug entstand lediglich im vorderen Teil Sachschaden. Unterdessen arbeiten die Behörden daran, das Gebiet zu räumen und den normalen Verkehr wiederherzustellen. Wir erinnern uns, dass im November 2024 auf dieser Achse, in der Nähe der Tunnel, infolge heftiger Regenfälle ein massiver Erdrutsch aus Erde und Gestein registriert wurde.
Die Rutsche verursachte eine völlige Blockade der Straße und erschwerte die Durchfahrt von Fahrzeugen, während das für die Wartung der Achse zuständige Bauunternehmen eine vorübergehende Umgehungsstraße installierte, um die Durchfahrt von Fahrzeugen zu erleichtern.
Die Straße Qukës-Qafë Plloçë, die Prrenjas, Qafë-Thana und Pogradec umgeht, wurde im September von der suspendierten Ministerin Belinda Balluku eingeweiht und kostete 260 Millionen Euro.
Nach 14 Jahren war die Achse fertiggestellt, doch schon nach zwei Monaten Nutzung war die Straße außer Betrieb. Die massiven Einstürze zeigten, dass die Qualität der Arbeiten recht schlecht war und es an echten geologischen Untersuchungen vor Ort mangelte.
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