Anwalt Redi Ramaj sagte, als er im Quo Vadis-Studio der Moderatorin Pranvera Borakaj auf Vizion Plus über die „Partizani-Akte“ sprach, dass es keine Beweise für Herrn Berisha gebe.
Er sagte, dass das damalige Gesetz eine kollegiale Entscheidung sei und mehr als 1.800 Bürger davon profitiert hätten, während Herr Berisha, abgesehen von der Tatsache, dass er der Schwiegervater von Herrn Jamarbër Malltezi sei, nichts mit Korruptionsproblemen zu tun habe.
Auszüge aus dem Gespräch:
Ramaj: Die Partizani-Akte wurde im Rahmen der Verjährungsfrist eröffnet. Wenn man die ganze Akte mit so viel Zeitaufwand betrachtet, spricht man von einer Entscheidungsfindung durch den Ministerrat. Es war ein Gesetz und viele Menschen profitierten davon. Die Entwicklungen, die Herr Malltezi auf diesem Grundstück in Tirana vorgenommen hat, ähneln denen, die Hunderte von Menschen vorgenommen haben.
Hitaj: Es gibt nur sehr wenige Militäreinheiten, die zu ihren früheren Besitzern zurückgekehrt sind.
Ramaj: Wie viel hat Ihnen PS heute zurückgegeben?
Hitaj: Sie werden an strategische Investoren vergeben.
Ramaj: Wenn wir uns die Akte ansehen, ohne auf alle Einzelheiten einzugehen.
Borakaj: Die Verteidigung behauptet, dass es zwölf Firmen seien.
Ramaj: Wir sprechen über die Entscheidung kollegialer Gremien, die eine bestimmte Personengruppe betrifft. Wir reden über Immobilienentwicklung, aber was hat das mit dem damaligen Premierminister zu tun? Erstens sind viele Jahre vergangen; Zweitens wird nicht davon ausgegangen, dass es sich um eine direkte Intervention von Herrn Berisha oder um Korruption handelt. Sie werden das Interesse mit dem Bräutigam besprechen, aber nur dieses bleibt bestehen.
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