„Rama gegen Berisha im Land der Gerechtigkeit“, das ist das Thema an diesem Donnerstag im Studio von QUO VADIS auf Vizion Plus.
Der eingeladene Journalist Klevi Muka sagte, dass es ein Szenario sei, Premierminister Edi Rama als Zeugen für das „Partisanen-Dossier“ vor Gericht zu rufen. Er sagte, dass Rama dies nutzen werde, um Vertrauen in die Gerechtigkeit zu schaffen.
Muka äußerte sich auch zur Rolle der SPAK und erklärte, dass er derzeit keine größeren Entwicklungen von seiner Seite erwarte und dass die Institutionen seiner Meinung nach keine unmittelbaren Schritte gegen die wichtigsten politischen Persönlichkeiten unternehmen würden.
Auszüge aus dem Gespräch:
Gesicht: Berisha und Rama stehen beiden gegenüber, beide als Opfer. Es ist eine zu große Fabel, um sie abzulehnen. Sie werden dorthin gehen und beten. Es ist sehr schön komponiert.
Boracay: Von wem?
Gesicht: Ich weiß nicht von wem. Es ist ein sehr schönes Szenario. Es scheint mir, dass es Wasser nach Rama bringt. Ich stehe der Bitte von Herrn Berisha überhaupt nicht entgegen. Dem Schauspieler wurde im Theater eine Rolle zugeteilt, die er unbedingt spielen möchte. Er wird es nutzen, um diese Illusion von Gerechtigkeit zu erzeugen.
Boracay: Was ist der Hintergrund?
Gesicht: Hinter den Kulissen weiß ich… aber ich erwarte keine Ergebnisse. Ich glaube nicht, dass SPAK diesen Moment abwarten wird, um Rama gefangen zu nehmen.
/vizionplus.tv
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