Aus dem schweren Vorfall in Shkodër, bei dem der Chef der AKU, Ramir Haderi, mit starken Gegenständen vergewaltigt wurde, sind neue Einzelheiten ans Licht gekommen.
Bepin Kolvata, Korrespondent von Vizion Plus, berichtete live aus Shkodra in der Sendung QUO VADIS, dass sich das Ereignis im Viertel Rus ereignete.
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Hader hatte die Besprechung mit der Belegschaft gerade erst nach wenigen Minuten beendet und als er zu seinem Geschäft ging, wurde er von mehreren Leuten angegriffen.
Durch die Schläge erlitt er Verletzungen im Bereich des Kopfes, nahe der Augenbraue, und liegt derzeit im Krankenhaus, wo er behandelt wird.
Zum Gesundheitszustand berichtet Kolvata, dass der Leiter der AKU glücklicherweise keine Konsequenzen für sein Leben habe.
Auszüge aus dem Gespräch:
Boracay: Was ist in Shkodër passiert?
Bepin Kolvata: Der Leiter der AKU Shkodër, Ramir Haderi, wurde mit harten Gegenständen getroffen. Der Vorfall ereignete sich im Viertel Rus. Es waren erst ein paar Minuten vergangen, seit er die Besprechung mit dem Personal beendet hatte. Als er zu seinem Geschäft ging, schlugen ihn einige Leute. Er erlitt Wunden im Bereich des Kopfes, nahe der Augenbraue. Er liegt im Krankenhaus, wo er behandelt wird. Die Ermittlungen haben begonnen. Derzeit werden eine Aussage des Direktors der AKU sowie die Kameras des Geländes aufgenommen, um den Vorfall aufzuklären. Zweifel hängen mit seiner Arbeit zusammen.
Boracay: Wie ist Ihre Gesundheit?
Bepin Kolvata: Es gibt keine Lebensfolgen. Er wurde untersucht und gescannt, und zum Glück gibt es keine ernsthaften Schäden. Ob er einen der Täter identifiziert hat, wird sich in den nächsten Stunden der Aussage zeigen. Es besteht der Verdacht, dass diese Gewalt aus Pflichtgefühl erfolgte. Haderi arbeitet seit mehr als einem Jahr als AKU.
/vizionplus.tv
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