Trump sagt, dass der Iran einer Einigung mit den USA sehr nahe komme

Trump sagt, dass der Iran einer Einigung mit den USA sehr nahe komme


US-Präsident Donald Trump erklärte, dass Iran kurz vor einer Einigung mit den USA über den Konflikt und die Spannungen zwischen den beiden Ländern stehe, während Teheran in der vergangenen Woche ebenfalls Fortschritte bei den Verhandlungen signalisierte.

In einem Interview mit CBS News sagte Trump, er habe den Entwurf eines Abkommens mit dem Iran gesehen, vermied jedoch weitere Einzelheiten.

„Ich weiß noch nicht, ob es gut genug ist. Ich unterschreibe einfach einen Deal, bei dem wir alles bekommen, was wir wollen“, erklärte er und fügte hinzu, dass jeder Deal garantieren muss, dass Iran keine Atomwaffen erhält.

Andererseits warnte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, dass es in den wesentlichen Fragen noch keine Einigung gebe.

Ihm zufolge arbeitet Iran an einem 14-Punkte-Memorandum of Understanding, das innerhalb von 30 bis 60 Tagen fertiggestellt werden soll und den Weg für weitere Verhandlungen ebnen soll.

Unterdessen zeigte sich US-Außenminister Marco Rubio bei einem Besuch in Indien optimistisch hinsichtlich der Verhandlungen und bekräftigte die Position der USA, dass Iran keine Atomwaffen besitzen sollte.

Auch der französische Präsident Emmanuel Macron führte Gespräche mit Trump und den Führern der Golfstaaten über Verhandlungen mit dem Iran, während Frankreich eine diplomatische Lösung und die vollständige Wiedereröffnung der Straße von Hormus anstrebt.

Auch vor Ort bleiben die Spannungen hoch. Die USA setzen die Blockade iranischer Häfen seit dem 13. April fort, während das US-Zentralkommando erklärte, es habe über 100 Schiffe umgeleitet und die Durchfahrt von 26 humanitären Fahrzeugen ermöglicht.

Andererseits beansprucht der Iran die militärische Kontrolle über das Gebiet um die Straße von Hormus und hat erklärt, dass jede Überfahrt eine Koordination erfordere.

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