Treffen des griechischen Verteidigungsministers Nikos Dendias mit Premierminister Rama und seinem Amtskollegen in Tirana

Treffen des griechischen Verteidigungsministers Nikos Dendias mit Premierminister Rama und seinem Amtskollegen in Tirana


Albanien und Griechenland versuchen, die seit Jahren ruhenden Gespräche über die Frage der Seegrenze wieder aufzunehmen.

In Tirana war an diesem Montag der griechische Verteidigungsminister Nikos Dendias, der mehrere Treffen abhielt, um nicht nur die Fragen zwischen den beiden Ländern, sondern auch die regionale Zusammenarbeit in mehreren Sektoren zu besprechen.

Er wurde von Premierminister Edi Rama empfangen. Das Treffen dauerte etwa eine Stunde, da die Gespräche mehrere Bereiche von gemeinsamem Interesse berührten.

In einem Beitrag in sozialen Netzwerken bezeichnete der Regierungschef Minister Dendias als einen wertvollen Freund und unerschütterlichen Unterstützer der strategischen Partnerschaft zwischen Albanien und Griechenland.

Was die Frage der Seegrenze betrifft, so hat die albanische Regierung erklärt, dass sie vor dem Internationalen Gerichtshof behandelt werden wird, einer Vereinbarung, die zuvor zwischen den beiden Ländern getroffen wurde, aber noch nicht angeschlossen ist.

Zuvor traf sich der griechische Minister Dendias mit seinem albanischen Amtskollegen Ermal Nufi. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Stärkung des NATO-Bündnisses, die militärische Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern und die Erhöhung der Sicherheit in der Region.

Die Agenda von Minister Dendias wurde mit einem Arbeitsessen in der Regierungsresidenz sowie einem Treffen mit der Erzbischöfin von Tirana, Durrës und ganz Albanien, Joan, fortgesetzt.

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