Der Richter des Sonderberufungsgerichts, Florjan Kalaja, der in das Studio der Sendung „Quo Vadis“ der Moderatorin Pranvera Borakaj eingeladen war, war bewegt, als er an seine verstorbene Kollegin Astrit Kalaja dachte, die getötet wurde im Dienst, im Gerichtssaal, nur wenige Augenblicke nachdem er das Urteil in einem Rechtsfall verkündet hatte, mit dem er verhandelt wurde.
Laut Kala war der verstorbene Richter eine Person, die Freundlichkeit und Liebe zum Leben vermittelte.
Auszüge aus dem Gespräch:
Boracay: Hat sich bei Ihnen als Richter etwas verändert, als sich mit der Ermordung von Richter Kalaja dieses schwerwiegende Ereignis im Gericht ereignete?
Das Schloss: Natürlich. Tatsächlich habe ich es leider schlimm erlebt, weil ich persönliche Bekannte hatte, aber auch als Kollege. Ich habe mit dem Verstorbenen geurteilt. Ich habe das Buch auch dem Andenken an Richterin Astrit Kalaja gewidmet. Ich hatte das Gefühl, dass sein Tod uns alle berührt hat, nicht nur als Kollegen, sondern auch als Freunde und als eine Person, die Freundlichkeit, Staatsbürgerschaft, Liebe zum Leben und Liebe zum Guten ausstrahlte. Ich wünsche mir, dass dieses unvorhergesehene Ereignis dazu dient, dass diese pflichtgemäße Tötung durch die zuständigen Stellen dazu beiträgt, dem Verstorbenen, aber auch den Familienangehörigen den entsprechenden Status zu verleihen. Dies sollte jedem Menschen passieren, der im Dienst stirbt.
/vizionplus.tv
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