Was passiert mit einem „Mitarbeiter der Justiz“? Der Richter enthüllt die Hintergründe: Von der Namensänderung bis zur Sonderverwahrung!

Was passiert mit einem „Mitarbeiter der Justiz“? Der Richter enthüllt die Hintergründe: Von der Namensänderung bis zur Sonderverwahrung!


Der Richter des Sonderberufungsgerichts, Florjan Kalaja, wurde diesen Dienstag in das Studio von QUO VADIS auf Vizion Plus eingeladen.

Er konzentrierte sich auf die Garantien für Angehörige der Justiz und die internationalen Standards für ihren Schutz und verwies dabei auf die Palermo-Konvention.

Kalaja erklärte, dass die Palermo-Konvention klare Standards festlegt, die ratifizierende Staaten in ihre Gesetzgebung aufnehmen müssen.

Kalaja fügte hinzu, dass Albanien das Zeugenschutzgesetz erstmals im Jahr 2004 verabschiedet habe und es als Rechtsgrundlage für die Gewährleistung der Sicherheit von Justizmitarbeitern und ihren Familienangehörigen betrachte.

Auszüge aus dem Gespräch:

Boracay: Welche Garantien werden einem Justizbeamten geboten? Wie wird sein Leben während der Zeugenaussage, aber auch danach, garantiert?

Das Schloss: Tatsächlich wird dieses Thema erstmals im Palermo-Übereinkommen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität geregelt. Es gibt Standards, die die ratifizierenden Länder in Gesetze umsetzen müssen. Es ist vorgesehen, dass für Angehörige der Justiz die Ermittlungstechniken, die Verhörtechniken, die Techniken der Individualisierung als Subjekt, die Techniken der Zeugenaussage, die Art und Weise, wie sich der Staat für ihren persönlichen Schutz einsetzen muss, die Art und Weise, wie sie in Haft im Gefängnis hingerichtet werden müssen, die Art und Weise, wie diese Subjekte hingerichtet werden müssen, die Strafe oder Verwaltungsimmunität oder der besondere Schutz, der der Familie oder dem Eigentum gewährt werden muss, das Leben in einer Art großer und primärer Aufmerksamkeit des Staates sein muss. Tatsächlich haben wir diese Konventionsverpflichtung aus der Palermo-Konvention zum ersten Mal im Jahr 2004 übernommen. Es ist das erste Gesetz zum Schutz von Zeugen, da nicht nur die Mitarbeiter der Justiz geschützt werden, sondern auch Zeugen, die eingeschüchtert werden können oder gefährdet sind, gewöhnliche Zeugen, ihr Leben, ihre Gesundheit, ihre Familie und ihr Eigentum werden zuerst geschützt.

/vizionplus.tv

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