Berisha mit den Bauern in Cerrik: Sie werden in der Region am stärksten diskriminiert

Berisha mit den Bauern in Cerrik: Sie werden in der Region am stärksten diskriminiert


Der Chefdemokrat Sali Berisha hat heute ein Treffen mit den Bauern von Cërrik abgehalten. In seiner Rede betonte Berisha, dass albanische Bauern in der Region am stärksten diskriminiert würden.

Seiner Meinung nach ist der Staatshaushalt von 32 Millionen Euro im Vergleich zu anderen Ländern der Region lächerlich.

Heute ist es leider völlig inakzeptabel, dass Sie die am stärksten diskriminierten Landwirte in der Region und in Europa sind. Sie geben 20 % des Inlandsprodukts und erhalten 0,19 % davon.

Es gibt keine größere Ungleichheit und Ungerechtigkeit als diese. Machen wir mal andere Zahlen: Der Haushaltsfonds für die Landwirtschaft beträgt tatsächlich 32 Millionen Euro.

In Zahlen sind es 52 Millionen, aber dieser Teil wird von der Bürokratie übernommen und von der Verwaltung übernommen. Den Landwirten blieben für all ihre Aktivitäten 32 Millionen Euro. Es gibt keine lächerlichere Zahl. Absolut jeder zweite Landwirt außerhalb der Grenzen dieses Landes, ohne nach Griechenland zu gehen, weil es dort völlig anders ist, aber wenn man Mazedonien, Kosovo und Montenegro betrachtet, haben sie mindestens sechsmal mehr Subventionen.

Mindestens sechsmal mehr. Was passiert so? Und abgesehen von der Subvention bekommen die Bauern in allen diesen Ländern ausnahmslos das Öl zum halben Preis, den man bekommt.

Sie werden vielleicht überrascht sein, aber es gibt eine absolut feindselige Politik Ihnen gegenüber.“sagte Berisha.

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