Die Staatspolizei hat in Zusammenarbeit mit den Diensten der örtlichen Polizeidirektion Durrës und internationalen Sicherheitspartnern die international verschlüsselte Operation „Fury“ abgeschlossen.
Im Rahmen dieser Operation wurden in Durres zwei Bürger mit hohem sozialen Risiko festgenommen, die von den Behörden der Republik Nordmazedonien wegen Mordes, Körperverletzung, illegalem Waffenbesitz und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung gesucht werden.
Bei den Festgenommenen handelte es sich um M. Xh., 26 Jahre alt, geboren in Skopje, und SN, 34 Jahre alt, geboren in Norwegen. Gegen sie hatte INTERPOL wegen einiger schwerer Straftaten in Nordmazedonien internationale Haftbefehle erlassen.
Bei den Kontrollen stellte die Polizei bei den beiden festgenommenen Personen mutmaßlich gefälschte Ausweisdokumente fest, die angeblich dazu genutzt wurden, das Territorium Nordmazedoniens zu verlassen und sich der Justiz zu entziehen.
Nach der Operation wurde der Bürger Xh. R., 26 Jahre alt, aus Nordmazedonien, wird verdächtigt, den gesuchten Personen falsche Dokumente zur Verfügung gestellt zu haben. Ihm werden die Straftaten „Unterstützung des Täters“ und „Urkundenfälschung“ vorgeworfen.
Bei der Durchsuchung seiner Wohnung stellte die Polizei außerdem eine geringe Menge des mutmaßlichen Betäubungsmittels Cannabis Sativa sicher.
Die Operation „Fury“ wurde als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen den Strukturen der Staatspolizei, Partnern des Diplomatischen Sicherheitsdienstes (DSS) in der Nähe der Botschaften der Vereinigten Staaten von Amerika in Tirana und Skopje sowie den Gegenbehörden Nordmazedoniens entwickelt.
Die Verfahrensunterlagen wurden zur weiteren Bearbeitung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.
/vizionplus.tv
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