„Die unruhige Symphonie Albaniens“ ist das Thema an diesem Donnerstag im Studio von QUO VADIS auf Vizion Plus unter der Moderation von Pranvera Borakajt.
Der eingeladene Analyst Martin Leka sagte, dass der Protest anfangs sehr zivilisiert gewesen sei, sich aber im Laufe der Zeit zu einer gewalttätigen Versammlung entwickelt habe.
Er fügte hinzu, dass der Protest in den letzten Tagen vor den Feiertagen stattfindet. Leka betonte, dass bei einem erneuten Auftauchen des Protests auf Gewalttaten und negative Elemente verzichtet werden müsse.
Auszüge aus dem Gespräch:
Boracay: Wie sehen Sie die Reaktion der Bürger im tagelangen Protest, aber auch heute vor dem Parlament?
Versuchen: Der Protest war ein Bürgerprotest, aber dieser Name ging im Laufe der Zeit verloren, als Gewalt und Aggressivität begannen und verschiedene Gruppen auftauchten, die Gewalttaten verübten. Die Ausartung des Protests in Gewalt gibt der Regierung Punkte, Edi Rama. Der Protest findet in den letzten Tagen vor den Feiertagen statt. Mal sehen, was im Herbst passieren wird. Wenn der Protest erneut auftauchen soll, muss er die Gewalttaten und die aufgetretenen negativen Elemente aufgeben. Der Protest muss seine Vertreter haben.
/vizionplus.tv
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