Der amerikanische Präsident Donald Trump erklärte, dass die Vereinigten Staaten gute Gespräche mit dem Iran führen und dass die Möglichkeit bestehe, eine Einigung zu erzielen, die den Konflikt zwischen den beiden Ländern beenden könnte.
Der Chef des Weißen Hauses warnte jedoch davor, dass das US-Militär die Luftangriffe wieder aufnehmen werde, wenn die Verhandlungen keine Ergebnisse bringen.
„Wir führen gute Gespräche. Ich denke, es besteht eine gute Chance, dass etwas passiert, und wenn es passiert, ist das großartig. Wenn nicht, machen wir wieder das, was wir vor zwei Tagen getan haben“, sagte Trump.
Während einer Wahlkampfveranstaltung in Michigan vertrat Trump eine härtere Linie gegenüber Teheran und sagte, der Iran könne nicht durch politischen Druck gezwungen werden.
„Man kann sie nicht bestechen. Man muss sie schlagen und wir werden sie furchtbar schlagen. Aber wir werden sehen, wie es läuft. Im Moment laufen sehr freundschaftliche Verhandlungen“, sagte Trump.
Doch trotz des Optimismus des amerikanischen Präsidenten bleiben die Spannungen in der Region hoch.
Saudi-Arabien, Jordanien und der Irak meldeten Drohnenangriffe, was Fragen zur Nachhaltigkeit der Militärpause aufwirft.
Trotz der politischen und militärischen Unsicherheit sind die Ölpreise gefallen, da die Märkte auf die Möglichkeit einer diplomatischen Lösung reagieren.
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