Es ist möglich, zwei Touristen aus den Gjipe-Schluchten zu holen, wo ein Vater und eine Tochter aus Rumänien bei der Erkundung der Gegend gefangen waren. Einer von ihnen erlitt aufgrund des schwierigen und felsigen Geländes einen Beinbruch
Nach Erhalt der Benachrichtigung trafen die Einsatzkräfte vor Ort ein und griffen ein, um die Touristen zu evakuieren. Aufgrund des eingeschränkten Zugangs wurde die verletzte Person mit einer Trage aus dem Inneren des Canyons an einen sicheren Ort transportiert, wo sie dann zur medizinischen Versorgung ins Himara-Krankenhaus gebracht wurde.
An der Operation beteiligten sich die Feuerwehr von Himara, die Polizeistation von Himara, die Grenzpolizei von Dhërmi und das Notfallteam des Himara-Krankenhauses. Dank der Zusammenarbeit zwischen ihnen konnte der Eingriff erfolgreich abgeschlossen werden.
Der Gjipe Canyon ist nach wie vor eines der attraktivsten Gebiete für einheimische und ausländische Touristen, doch das raue Gelände, die engen Wege und der Mangel an schnellem Zugang machen dieses Gebiet für Unvorbereitete gefährlich. Solche Fälle wurden schon früher registriert, weshalb die Behörden bei Reisen zu diesem natürlichen Reiseziel zur Vorsicht mahnen.
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