Dedaj: Die Opposition kann nicht mit Gewalt an die Macht kommen, sie muss eine Alternative aufbauen

Dedaj: Die Opposition kann nicht mit Gewalt an die Macht kommen, sie muss eine Alternative aufbauen


Der Journalist Reldar Dedaj, der zu „Quo Vadis“ der Moderatorin Pranvera Borakaj auf Vizion Plus eingeladen war, kommentierte den Protest der Opposition am Vortag.

Dedaj sagte, die Opposition könne nicht an die Macht kommen, wenn sie die Proteste verschärfe. Ihm zufolge werden Internationale niemals Gewalt unterstützen.

Er sagte, dass die DP eine Alternative aufbauen und keine jungen Politiker verbrennen sollte.

Auszüge aus dem Gespräch:

Borakaj: Wäre die Opposition imposanter, wenn er auf dem Platz bleiben würde?

Dedaj: Aus meiner Sicht kann die PD nicht an die Macht kommen, wenn sie die Situation verschlimmert. Niemand gibt ihnen das Recht, es entgleitet ihnen sogar, und sie müssen überhaupt nicht darüber nachdenken. Angesichts des Chaos werden die Nationalspieler den größten Dieb wählen.

Ibrahim: Nicht größer, sondern besser.

Dedaj: Ein gewaltsamer Protest bringt der Opposition nichts. Der DP ist erforderlich, um die Nachricht zu erfassen. Es gibt definitiv Führungsprobleme. Eine Partei sollte eine Alternative hervorbringen, sie sollte keine jungen Politiker verbrennen. Es gibt eine sehr gute Generation von Politikern: Kelliçi, Xhaferri, Korreshi, Balliu, alle im Ausland ausgebildet.

Ibraj: Und Jorida und Alimehmeti.

Dedaj: Diese Gruppe von Abgeordneten sollte nicht zur Produktion dieser Szenen herangezogen werden.

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