Denunziation: „Steuern & Zoll“, Operation Besen vor Finanzfrieden

Denunziation: „Steuern & Zoll“, Operation Besen vor Finanzfrieden


Ab Januar dieses Jahres warteten die Unternehmen auf die Formalisierung der viel diskutierten Initiative, unbezahlte Verbindlichkeiten abzuschreiben und Jahresabschlüsse zu überprüfen.

Doch noch vor Inkrafttreten der Satzung haben Finanzverwaltung, Steuern und Zoll versucht, die nicht gezahlten Steuern einzutreiben.

Edvin Prence vom Verein „Pro-Export“ prangerte diese Aktion in Vizion Plus an.

„Vor Kurzem, während die Unternehmen auf die Umsetzung des Steuerfriedens warteten, führten Steuer- und Zollbeamte einen „Angriff“ durch, indem sie Schuldner überprüften, die von der Amnestie profitieren würden. Das ist Prence.

Was den „Fiscal Peace Act“ betrifft, sind die Unternehmen skeptisch, wer davon profitieren wird.

„Die Wirtschaft braucht eine Amnestie, sie braucht ein Nulljahr. Die beiden Gesetze, mit deren Umsetzung begonnen wurde, gelten nicht als solche. Das Finanzfriedensabkommen verfügt nicht über die nötige Transparenz. erklärte Edvin Prence in „E-ZONE“.

Insgesamt gibt es 202.000 Schuldnerunternehmen, die im Laufe der Jahre ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sind. Die Schulden belaufen sich auf über 160 Milliarden ALL.

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