Sie vergewaltigten und bedrohten den Polizisten in Saranda mit einem Messer. Die drei Täter wurden identifiziert und gesucht

Sie vergewaltigten und bedrohten den Polizisten in Saranda mit einem Messer. Die drei Täter wurden identifiziert und gesucht


Die Polizei von Saranda hat die drei mutmaßlichen Täter des Angriffs auf den Polizisten Mihal Velço identifiziert, der sich am Donnerstagabend in der Küstenstadt ereignete. Alle drei Personen gelten als gesucht, obwohl sie bereits vorbestraft sind.

Polizeiquellen zufolge handelt es sich bei den mutmaßlichen Tätern um Andrea Rubati, 27 Jahre alt, Antonio Lefteri, 30 Jahre alt, und Engjëll Dalanaj, 30 Jahre alt.

Das Ereignis ereignete sich gegen 23:00 Uhr im Viertel Nr. 4. Mihal Velço, Polizist der Polizeistation Sarandë, teilte dem Operationssaal mit, dass drei Personen, die ein Motorrad fuhren, ihn angefahren und ihn dann mit einem Messer bedroht hätten. Dem Bericht zufolge begann der Konflikt, nachdem der Beamte sie aufgefordert hatte, keine gefährlichen Manöver mit den Kraftfahrzeugen in der Stadt durchzuführen.

Nach dem Vorfall verließen die drei Tatverdächtigen schnell den Tatort. Durch die bereitgestellten Informationen und die Auswertung von Filmaufnahmen gelang es der Polizei, die mutmaßlichen Täter zu identifizieren.

In der Nacht und im Anschluss an den Einsatz führten die Polizeikräfte Kontrollen in mehreren Wohnungen durch, bei denen der Verdacht bestand, dass sich die gesuchten Personen verstecken könnten.

Andrea Rubatis Wohnung in der „Mitat Hoxha“-Straße in Sarandë wurde durchsucht, ebenso die Wohnung seines Großvaters im Dorf Livadhja, Gemeinde Finiq, aber er wurde nicht gefunden. Auch die Wohnung von Antonio Lefter in der Straße „Skënderbej“, in der seine Eltern lebten, wurde durchsucht, während heute auch die Wohnung von Engjëll Dalanaj in der Straße „Onhezmi“ durchsucht wurde, allerdings ohne Ergebnis.

Die drei Verdächtigen wurden zur Fahndung erklärt und es wird wegen der Straftaten „Körperverletzung im Dienst“ und „Einschüchterung“ gemäß Artikel 237 und 84 des Strafgesetzbuchs ermittelt. Die Polizei setzt den Einsatz fort, um sie ausfindig zu machen und festzunehmen.

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