FOTO/ Armand Shakajs Auto, das seinen engen Freund tötete und verschwinden ließ, und wie er versuchte, die Beweise zu vernichten

FOTO/ Armand Shakajs Auto, das seinen engen Freund tötete und verschwinden ließ, und wie er versuchte, die Beweise zu vernichten


Zwar gibt es noch keine offizielle Antwort darauf, ob Eglant Koçi getötet wurde oder nicht, doch alle Daten, die der Ermittlergruppe bisher vorliegen, deuten darauf hin, dass der 34-Jährige möglicherweise von seinem Freund Armand Shakaj getötet wurde.

Dabei handelt es sich um das Porsche-Auto von Armand Shakaj, mit dem er angeblich die Leiche des 34-Jährigen transportiert hat.

In diesem Auto wurden Blutflecken gefunden, die vermutlich von Eglant Koç stammten.

Das Auto wurde von der Polizei gefunden, während Shakajs Kellner es wusch, wobei die Polizei den 25-Jährigen als Komplizen des Hauptverdächtigen festnahm.

Bei diesem Verbrechen wird vermutet, dass der 41-Jährige alle seine Handlungen geplant hat, um nicht entdeckt zu werden, doch die Entdeckung einiger Überwachungskameras bringt weitere wichtige Einzelheiten ans Licht.

Quellen deuten darauf hin, dass der mutmaßliche Täter seines Verschwindens, Eglant Koçit, eine Schubkarre benutzte, um Polizeikontrollen zu entgehen und sein Fahrzeug, in dem sich vermutlich die Leiche des 34-Jährigen befand, in das Iba-Viertel von Tirana transportierte.

Diese Bewegungen wurden am 6. Juni von Shakaj durchgeführt. Unter Bezugnahme auf die Aufnahmen der Überwachungskamera gehen die Ermittler davon aus, dass Kocis Leiche mehr als einen Tag im Fahrzeug aufbewahrt wurde.

Die Polizei hat den Besitzer des Wagens identifiziert und zum Verhör begleitet.

Letzterer gab an, dass er das Fahrzeug zu einer Tankstelle im Iba-Gebiet transportiert habe, nachdem Shakaj ihm mitgeteilt hatte, dass das Auto eine Panne hatte.

Unterdessen wurden bei Kontrollen in dem Büro, in dem Koçi mutmaßlich festgehalten wird, Überreste von Schießpulver gefunden.

Es wird erwartet, dass die Untersuchungsgruppe die Ergebnisse des Gutachtens erhält, um die Umstände und die Dynamik des Ereignisses zu ermitteln.

Armand Shakaj soll in den letzten Tagen sechs Mobiltelefonnummern geändert haben, um einer Aufdeckung durch die Behörden zu entgehen. Unterdessen wurde auch der Bruder des mutmaßlichen Täters befragt, der in seiner Aussage keine Angaben zum Aufenthaltsort von Armand Shakajt machte.

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