Die Nationale Lebensmittelbehörde hat nach der Vergiftung von 64 Studenten der Safety Academy reagiert.
In einem Beitrag auf der offiziellen Website erklärt AKU:
„Die Nationale Lebensmittelbehörde teilt in ihrer Funktion der öffentlichen Information und Transparenz mit, dass sie durch interinstitutionelle Kommunikation mit der Sicherheitsakademie in Sauk Informationen über den Verdacht einer Vergiftung einiger Auszubildender dieser Akademie erhalten hat.
Die AKU führte umgehend die entsprechenden Überprüfungen im Subjekt SORI-AL durch, einem Subjekt, das Catering-Aktivitäten in der Nähe der Sicherheitsakademie in Sauk durchführt, sowie in der Garnison „Skënderbej“ in der Nähe der Akademie der Streitkräfte.
Aus den Überprüfungen bei der Sicherheitsakademie, Sauk, wurde festgestellt, dass der Proband die Tätigkeit unter geeigneten hygienisch-hygienischen Bedingungen und mit geeigneter Begleitdokumentation durchgeführt hat. Zur Analyse mikrobiologischer Indikatoren im ISUV-Labor wurden 14 Proben entnommen (7 Proben vom Mittagessen und 7 Proben vom Abendessen aus Proben im Lager von Fertigprodukten, die in der Nähe der Skenderbej-Garnison in Tirana verarbeitet und am 24.06.2026 in der Nähe der Sauk-Sicherheitsakademie verzehrt wurden).
Im Anschluss an die Nachverfolgung der Rückverfolgbarkeit wurde die Inspektion bei der Einrichtung „Garnizoni Skenderbej, Tirana“ durchgeführt, wo die Verarbeitung der Produkte durchgeführt wurde.
In diesen Räumlichkeiten wurden ausreichende hygienisch-sanitäre Bedingungen und eine vollständige Begleitdokumentation vorgefunden. Während des Verfahrens wurden am 24.06.2026 14 Proben aus der Lagerung gekochter Lebensmittel aus dem Mittag- und Abendessen sowie 5 Pufferproben für die Umwelt- und Gerätehygiene entnommen und zur Analyse an ISUV gesendet.
An der Garnizoni-Skënderbej-Adresse in Tirana wurde eine Maßnahme ergriffen, um die Aktivität bis zum Vorliegen der Ergebnisse der Analyse zu unterbrechen. Bei diesen Inspektionsverfahren waren auch andere Institutionen anwesend, wie NJVKSH Tirana (das Umweltpuffer in Räumlichkeiten, Ausrüstung und Mitarbeitern erhielt), ISHSH und die Direktion der Staatspolizei, Tirana.
Die nationale Lebensmittelbehörde wird den gesamten Fall weiterhin schrittweise weiterverfolgen und die folgenden Maßnahmen ergreifen, um die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten“.
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