Indexierung der Renten, stellvertretender Minister Manjani: Es handelt sich nicht um eine Erhöhung, sondern um eine gesetzliche Verpflichtung, die der Staat jedes Jahr erfüllt

Indexierung der Renten, stellvertretender Minister Manjani: Es handelt sich nicht um eine Erhöhung, sondern um eine gesetzliche Verpflichtung, die der Staat jedes Jahr erfüllt


Olta Manjani, Stellvertreterin Der Wirtschaftsminister bezeichnete die Erhöhung der Renten als eine gesetzliche Verpflichtung, die der Staat jedes Jahr erfülle.

Stellvertreter Der Minister sagte in einer Liveschaltung in der zentralen Nachrichtenausgabe um 19:00 Uhr auf Vizion Plus mit dem Moderator Aleksandër Furxhi, dass die Rentenerhöhung um 4,1 % keine Erhöhung der versprochenen Renten sei, sondern eine Indexierung.

Wie hoch der Jahresendbonus für Rentner ausfallen soll, sei noch nicht entschieden, sagt Manjani, er werde aber höher ausfallen als in den Vorjahren.

Vollständiges Interview:

– Die Rentenerhöhung trat am 1. Oktober in Kraft, eine Erhöhung um 4,1 %. In diesem Jahr fiel der Rentenanstieg in allen Ländern der Region mit ähnlicher Wirtschaft wie der unseren deutlich deutlicher aus. Kann ich sagen, warum das passiert?

Essen: Bei der Rentenerhöhung um 4,1 % handelt es sich natürlich nicht um eine Erhöhung der versprochenen Renten, sondern um eine Indexierung, die im Organgesetz des Haushalts verankert ist und jedes Jahr vorgenommen wird. Dabei handelt es sich nicht um eine Erhöhung der Renten aufgrund der Rentenumstellung oder Rentenreform, es handelt sich lediglich um eine gesetzliche Verpflichtung. Wir machen das schon seit Jahren. Ich möchte mich auch an das Jahr 2022 erinnern, in dem es aufgrund des Beginns des Russland-Ukraine-Krieges weltweit zu einem galoppierenden Preisanstieg kam. In diesem Jahr haben wir zwei Indexierungen vorgenommen, eine gesetzlich vorgeschriebene Indexierung, und zwar im April, und zwar in Höhe von 3,5 %. Dann führten wir am Ende des Jahres, etwa im Oktober, eine weitere Indexierung durch, bei der der Gesamtwert bei 9,6 % lag. Dabei handelt es sich nicht um eine Rentenerhöhung im Rahmen der Rentenreform, sondern um eine gesetzliche Verpflichtung, die der Staat jedes Jahr umsetzt.

-Rentner und nicht nur abwarten, wann diese Erhöhung erfolgt?

Essen: Bei der Überprüfung der Reform des Rentensystems haben wir sie in zwei Gruppen unterteilt: kurzfristige Maßnahmen, die innerhalb des Jahres ergriffen werden, und langfristige Maßnahmen, die in den folgenden Jahren ergriffen werden. In den kurzfristigen Gruppen wird der Hauptzweck dieser Maßnahmen darin bestehen, die Probleme unzureichender Renten anzugehen. Für Rentner wird es einen finanziellen Bonus geben, der dazu beitragen soll, das Einkommen der Rentner direkt zu steigern, ohne das Grundprinzip des Sozialbeitragssystems, das Beitragsprinzip, zu berücksichtigen. Wenn es sich also um Renten handelt, die in vollen oder minimalen Jahren abgeschlossen wurden, wird der Jahresendbonus nicht differenziert. Wir werden finanzielle Prämien gewähren, deren Hauptziel darin besteht, alle Rentner, die der niedrigsten Rentenkategorie angehören, mit einem höheren Einkommen zu unterstützen.

– Wir haben verstanden, dass der Bonus dieses Jahresende eine deutlichere Erhöhung sein wird. Wie hoch wird diese Erhöhung sein? In welchem ​​Ausmaß wird es sein?

Manjani: Wir gehen davon aus, dass diese Erhöhung nicht für alle gleich sein wird, da wir aus verschiedenen Gründen mehr Rentner mit niedrigeren Renten unterstützen wollen. Die Renten sind unterschiedlich hoch, wir haben Mindest- und Höchstrenten. Die kurzfristigen Maßnahmen werden genau darauf abzielen, d. h. die Erhöhung des Einkommens für die niedrigsten Renten und die Gewährung des Jahresendbonus wird mit Bandagen erfolgen, wobei natürlich die niedrigsten Renten die höchsten Bandagen haben werden. Wie hoch dieser Betrag sein wird, steht noch nicht fest, er wird aber höher ausfallen als die bisher erhaltenen Prämien.

– Einige Experten glauben, dass der Staat die Gesamtrente linear um 50 und 70 Euro erhöhen kann. Ist das nicht möglich?

Essen: Der Grund für diese Maßnahmen liegt darin, dass sich die Wirtschaft sehr gut entwickelt hat. Die Regelung der Sozialversicherungsbeiträge beruht auf Direktbeiträgen, die in die Kassen der Sozialversicherungsträger fließen. Dies bedeutet, dass alle Beiträge, die aus den angegebenen Gehältern eingehen, Einnahmen sind, die später als Ausgaben in Form von Renten umverteilt werden. Wir haben eine Sensibilisierungskampagne gestartet, damit sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern klar wird, dass es sehr wichtig ist, Sozialbeiträge auf der Grundlage des Reallohns zu zahlen.vizionplus.tv

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