Der Umweltingenieur Aleksandër Trajçe, der in das QUO VADIS-Studio in Vizion Plus eingeladen wurde, sagte, er sei nicht gegen die wirtschaftliche Entwicklung, plädierte jedoch dafür, dass Investitionen in geeigneten Gebieten und ohne Schädigung der wichtigsten Ökosysteme des Landes getätigt werden sollten.
Ihm zufolge sind etwa 20 % des albanischen Territoriums zum Schutzgebiet erklärt und weisen die höchsten Werte der Artenvielfalt auf, sodass es besonderen Schutz erfordert.
Trajçe kommentierte auch die Aussage von Premierminister Edi Rama, der versicherte, dass die Flamingos von Narta von dem Projekt nicht betroffen sein werden.
Der Umweltingenieur war skeptisch und argumentierte, dass der Bauprozess selbst unvermeidliche Folgen für den natürlichen Lebensraum habe.
Auszüge aus dem Gespräch:
Kleid: Wir kennen die Einzelheiten des von Rama erwähnten Besuchs nicht. Ich wollte klarstellen, dass wir nicht gegen die Entwicklung des Landes sind, aber es gibt Orte, an denen Dinge getan werden. Albanien hat 20 % seines Territoriums als Schutzgebiet erklärt, während 80 % ein Gebiet sind, in dem man sich entwickeln kann. Bei jedem Bau muss die Umwelt respektiert werden. Diese 20 % weisen die höchsten Artenvielfalt und Naturwerte auf. Rama selbst veröffentlicht den Flamingo in Nartë in sozialen Netzwerken.
Boracay: Rama sagte, dass die Flamingos nicht betroffen sein werden.
Kleid: Es wird viel Beton, Abfall und Straßen geben, die geöffnet werden. Es wirkt sich erst ab Baubeginn aus.
/vizionplus.tv
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