Der Minister für Infrastruktur und Energie, Enea Karakaçi, inspizierte zusammen mit dem Direktor der albanischen Straßenbehörde (ARRSH), Ami Kozeli, den Fortschritt der Arbeiten an der Umgehungsstraße von Tirana, einem strategischen Infrastrukturprojekt mit einer Länge von 21 Kilometern.
Nach Angaben des Infrastrukturministeriums wurden in den ersten beiden Phasen des Projekts, das den Bau einer Straße der Kategorie A (Hauptüberlandstraße) vorsieht, bisher über 30 % der physischen Arbeiten abgeschlossen.
Karakaçi betonte, dass die Umgehungsstraße die Verbindung zwischen der Autobahn Milot-Thumanë-Kashar und der Autobahn Kashar-Lekaj, Teil des Adriatisch-Ionischen Korridors, herstellen und die Autobahn Durrës-Tirana mit Tirana-Elbasan, Teil des Korridors VIII, verbinden wird, wodurch der Verkehr durch die Hauptstadt vermieden wird.
„Tatsächlich handelt es sich um eine der strategisch wichtigsten Baustellen, die wir haben, denn sie stellt die Verbindung zwischen dem Adriatisch-Ionischen Korridor, Thumanë-Kashar, und dann der Fortsetzung von Kashar-Lekaj, der nächsten Autobahn, sowie die Verbindung zwischen Tirana-Durra und der Elbasan-Autobahn her und vermeidet so die Einfahrt in die Stadt Tirana.“ tha Karakaçi.
Der Minister fügte hinzu, dass das Projekt auch den Bau lokaler Straßen vorsehe, um den Zugang von Anwohnern und Unternehmen auf beiden Seiten des Abschnitts zu gewährleisten.
Der Direktor von ARRSH, Ami Kozeli, erklärte seinerseits, dass die Arbeiten positiv voranschreiten und das Projekt noch vor der im Vertrag festgelegten Frist abgeschlossen werden soll.
Ihm zufolge werden in diesem Segment zahlreiche Kunstwerke errichtet, darunter Tombinos, Abflüsse, Stützmauern und eine Brücke mit einer Länge von 53 Laufmetern. In beiden Phasen des Projekts werden die Arbeiten für den Bau des Straßenkörpers und die Ingenieurarbeiten parallel fortgesetzt.
/vizionplus.tv
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