Sind Sie durstig oder dehydriert? Hier erfahren Sie, wie Sie das eine vom anderen unterscheiden können

Sind Sie durstig oder dehydriert? Hier erfahren Sie, wie Sie das eine vom anderen unterscheiden können


Zwischen Hitze, klimatisierten Büros und arbeitsreichen Tagen verschwimmt die Grenze zwischen Durst und Dehydrierung. Ärzte erklären die verborgenen Signale, die Ihr Körper sendet, bevor Sie sich krank fühlen, und hier erfahren Sie, wie Sie es herausfinden.

Medizinische Lehrbücher erinnern uns daran, dass zwischen 55 und 70 % unseres Körpergewichts aus Wasser besteht. Allerdings denken wir erst dann wirklich darüber nach, wenn wir abends um 18 Uhr das Büro verlassen, mit Kopfschmerzen und dem Gefühl, von der Hitze und der Klimaanlage „erschöpft“ zu sein.

Im Sommer sagt jeder: „Ich sollte mehr trinken“, aber der eigentliche Kampf beginnt, bevor man Durst verspürt. Der Unterschied zwischen einfachem Durst und Dehydrierung ist nicht nur theoretisch: Er verändert Ihr Wohlbefinden, Ihre Leistungsfähigkeit bei der Arbeit und, in ernsteren Fällen, Ihr Selbstvertrauen. Und viele Anzeichen bleiben unbemerkt.
Durst, so erklären medizinische Enzyklopädien, ist ein subjektives Gefühl: Es ist das Gehirn, das bemerkt, dass sich Flüssigkeiten oder Mineralsalze verändern, und Sie dazu veranlasst, nach etwas zu trinken zu suchen. Es ist ein Alarmsignal, nicht der Zustand des Körpers selbst.

Der eigentliche Unterschied liegt hier: Dehydrierung ist ein Wassermangel im Körper; Durst ist nur eine der möglichen Ursachen für Mangelerscheinungen. Experten zufolge kann der Durst vor allem bei älteren Menschen schwach oder verzögert auftreten, in schwereren Fällen sogar abnehmen. Mit anderen Worten: Möglicherweise sind Sie bereits dehydriert, ohne Durst zu verspüren.
Einige der Symptome einer Dehydrierung sind:
Kopfschmerzen
Mundgeruch
Unerklärliche Müdigkeit
Hohe Temperatur begleitet von Erbrechen
Mangelndes Wasserlassen usw.

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