Khamenei wird aus Sicherheitsgründen nicht an der Beerdigung seines Vaters teilnehmen

Khamenei wird aus Sicherheitsgründen nicht an der Beerdigung seines Vaters teilnehmen


Irans Oberster Führer Mojtaba Khamenei wird nicht an der Beerdigung seines Vaters, des ehemaligen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei, teilnehmen, da er ernsthafte Bedenken hinsichtlich seiner Sicherheit hat, nachdem der israelische Verteidigungsminister Israel Katz ihn als „Ziel zur Eliminierung“ bezeichnet hatte.

Die Nachricht wurde vom Vertreter des obersten iranischen Führers in Indien, Ayatollah Hakim Elahi, während eines Interviews mit dem Fernsehsender India Today bekannt gegeben. Ihm zufolge steht die Entscheidung im Zusammenhang mit den ständigen Drohungen Israels gegen die politische und religiöse Führung Irans.

Laut Ayatollah Elahi erlauben die aktuellen Sicherheitsbedingungen Mojaba Khamenei nicht, an Beerdigungszeremonien teilzunehmen, da er weiterhin als potenzielles Ziel gilt.

Elahis Aussagen erfolgen im Anschluss an die jüngsten Äußerungen des israelischen Verteidigungsministers Israel Katz, der erklärt hatte, Khamenei sei „ein Ziel zur Eliminierung“. Diese Aussage löste heftige Reaktionen in Teheran aus, während der iranische Außenminister warnte, dass künftigen Drohungen mit einer „starken Reaktion“ begegnet werde.

Den Informationen im Quelltext zufolge wurde Ayatollah Ali Khamenei am 28. Februar, zu Beginn des Krieges gegen den Iran, von amerikanischen und israelischen Streitkräften getötet.

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