Der bekannte Lehrer und Professor Lush Susaj legte an diesem Donnerstag im Studio der Show „Quo Vadis“ der Moderatorin Pranvera Borakaj auf Vizion Plus ein rührendes Geständnis ab.
Susaj sagte, dass er während der Zeit des Kommunismus sehr gelitten habe, da er acht Monate lang isoliert gewesen sei. In dieser Zeit verlor er sogar seine zweijährige Tochter.
„Ich habe sehr gelitten. Ich war in Burrel, sie haben mich gefeuert, weil ich ein Tropojaner war. Meine zweijährige Tochter ist gestorben“, gestand Susaj.
Unterdessen sparte Susaj nicht mit Kritik an seinen Kollegen, die seiner Meinung nach die Studenten während der Proteste 2018 verraten hatten.
„Ich werde meinen Kollegen mein Leben lang nicht verzeihen. Sie haben den Protest der Studenten verraten“, sagte Susaj.
Zu den Bürgerprotesten der letzten Wochen sagte Susaj, dass er dort Hoffnung sehe.
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