Schlechtes Wetter im Land, Verteidigungsministerium: Shkodra, die am stärksten vom Regen betroffene Region! Wie ist die Situation in anderen Kommunen?

Schlechtes Wetter im Land, Verteidigungsministerium: Shkodra, die am stärksten vom Regen betroffene Region! Wie ist die Situation in anderen Kommunen?


Starke Regenfälle in den letzten 24 Stunden haben in einigen Teilen des Landes, vor allem in der Region Shkodra, vorübergehende Probleme verursacht.

Das Verteidigungsministerium gibt bekannt, dass die Zivilschutzstrukturen in Zusammenarbeit mit der Kommunalverwaltung und den zuständigen Institutionen vor Ort sind und die Situation aufmerksam verfolgen, während in vielen Bereichen mit einer schrittweisen Verbesserung der Bedingungen zu rechnen ist.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums ist Shkodra die Region, die am stärksten vom Regen betroffen ist.

Verteidigungsministerium:

Zivilschutzstrukturen sind in Zusammenarbeit mit der lokalen Regierung und den zuständigen Institutionen vor Ort und verfolgen aufmerksam die Situation im ganzen Land aufgrund der Regenfälle in den letzten 24 Stunden.

Der Bezirk Shkodër ist am stärksten von starken Regenfällen betroffen. Seit heute Morgen beobachten AKMC- und FA-Teams die Situation in der Gemeinde Vau Dejës vor Ort, wo sich die Situation derzeit auf dem Weg zur Normalisierung befindet.

Das Verteidigungsministerium teilt mit, dass der Wasserstand deutlich gesunken ist und in einigen Häusern sogar vollständig zurückgegangen ist. In den Bereichen, in denen die Häuser durch die Strömung des Baches gefährdet waren, werden Bagger eingesetzt, um die Strömung umzuleiten und einen Schutzdamm zu errichten.

Außerdem werden in der Gemeinde Fushë Arrëz und in der Verwaltungseinheit Gur i Zi Arbeiten zur Reinigung von Inertstoffen an den Achsen durchgeführt, auf die Steine ​​gefallen sind, um eine normale Zirkulation zu gewährleisten.

Aus den anderen Regionen des Landes wurden keine wetterbedingten Probleme in der Infrastruktur oder im Wohnungsbau gemeldet.

Die Nationale Agentur für Katastrophenschutz, die Streitkräfte Albaniens, die zivilen Notfallstrukturen der Gemeinden und nachgeordnete Institutionen sind in Alarmbereitschaft und überwachen die Situation weiterhin kontinuierlich.

/vizionplus.tv

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