Anwalt Kujtim Ibraj erklärte im Studio der Sendung QUO VADIS auf Vizion Plus, dass der Geschäftsmann Gerond Meçe nicht von Mitarbeitern der Staatspolizei als Geisel genommen wurde.
Er sagte, dass es sich bei den Leuten, die Mece entführten, um kriminelle Gruppen handelte, die in BKH- und SPAK-Uniformen getarnt waren.
Ibraj fügte hinzu, dass in Albanien viele Geschäftsleute als Geiseln genommen worden seien und dass der Fall von Gerond Meçe nicht der erste sei.
Auszüge aus dem Gespräch:
Ibrahim: Es ist nicht der einzige Fall, alle diese Geschäftsleute wurden als Geiseln genommen.
Boracay: Wie viele Fälle von Geschäftsleuten haben Sie an die Öffentlichkeit gebracht?
Oma: Von der Staatspolizei aufgenommen?
Ibrahim: Ja ja.
Oma: Wir sprechen über diejenigen, die Geschäftsleute entführt haben, die BKH und SPAK trugen.
Ibrahim: Nein, das stimmt nicht. Sie sind keine Angestellten der Staatspolizei, keine. Es handelt sich um kriminelle Gruppen, die die Uniform der Staatspolizei tragen. Sie haben nichts mit der Staatspolizei zu tun. Hier werden die Beweise ans Licht kommen. Sie wurden von anderen uniformierten Gruppen mitgenommen.
/vizionplus.tv
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