Kurz vor dem Jahreswechsel ziehen wir alle eine Bilanz des Jahres, das wir hinter uns lassen, und machen eine „Reinigung“ unserer Gedanken und Gewohnheiten, damit wir erfrischt, ohne Zuletzten und unnötige Gedanken ins neue Jahr kommen.
Das Gleiche sollte mit unserem Zuhause und all den Dingen passieren, die es „überlasten“ und sich negativ auf unseren psychischen Zustand auswirken.
1. Kleidung, die im letzten Jahr nicht getragen wurde
Zwölf Monate reichen aus, um festzustellen, ob ein Kleidungsstück getragen wird oder nicht. Wenn Sie es das ganze letzte Jahr über nicht benutzt haben, obwohl Sie die Gelegenheit hatten, es zu tragen, dann können Sie sich ja davon trennen.
2. Drahtbügel
Egal wie wenig Platz sie einnehmen, sie sind überhaupt nicht funktionsfähig und können leicht die Kleidung, aber auch den Kleiderschrank beschädigen. Ihre dünne und stabile Form beschädigt mit der Zeit die Kleidung im Schulterbereich, während der Metallhaken auch die Schrankstangen zerkratzt. Wählen Sie dünne, mit Samt gefütterte Anhänger.
3. Beutel, die nicht wiederverwendet werden
Sowohl der Umwelt als auch der Qualität der von uns gekauften Lebensmittel zuliebe ist es besser, Stoffbeutel oder Mehrwegbeutel zu verwenden. Plastiktüten belasten nicht nur die Umwelt, sondern können durch die darin enthaltenen Mikropartikel auch den Geschmack oder das Aroma von Lebensmitteln beeinträchtigen.
4. Abgelaufene Lebensmittel
Wir sind schon oft in diese „Falle“ getappt. Eine gute Reinigung der Schränke erspart Ihnen später böse Überraschungen. Suchen Sie nach abgelaufenen Gewürzen, Getränken oder anderen Lebensmitteln und legen Sie gegebenenfalls solche ein, deren Haltbarkeitsdatum früher abgelaufen ist, damit Sie sie zuerst verwenden können.
5. Starke Handtücher
Sie sind meist mit einem unangenehmen Geruch verbunden, da sie Feuchtigkeit und Gerüche speichern. Laut Statistik sollten Handtücher alle fünf Jahre ausgetauscht werden.
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