Das Ministerium für Europa und auswärtige Angelegenheiten hat auf den Protest vom Vortag in Zvrnec reagiert, bei dem auch ein Bürger der griechischen Minderheit verletzt wurde.
In der auf der offiziellen Website veröffentlichten Reaktion drückt das Ministerium für Europa und auswärtige Angelegenheiten sein Bedauern über die Situation aus.
Nach Angaben des Ministeriums standen die albanischen und griechischen Behörden bezüglich des Vorfalls in ständigem Kontakt. Er betont auch, dass Albanien sich weiterhin für die Stärkung der Beziehungen zu Albanien einsetzt.
Reaktion des Ministeriums für Europa und Auswärtige Angelegenheiten:
Das Ministerium für Europa und auswärtige Angelegenheiten drückt sein Bedauern über die gestern in Zvrnec verzeichnete Situation aus, wo es zu einem physischen Zusammenstoß zwischen einer Gruppe von Demonstranten und Mitarbeitern eines privaten Sicherheitsunternehmens kam, das von dem Unternehmen beauftragt wurde, das in der Gegend Arbeiten durchführt.
Die Staatspolizei hat den Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens, der für die Gewalt gegen einen Demonstranten mit albanischer und griechischer Staatsbürgerschaft verantwortlich ist, identifiziert und festgenommen, während zwei weitere Mitarbeiter strafrechtlich verfolgt wurden. Gleichzeitig wurde eine Disziplinaruntersuchung eingeleitet, um die Umstände des Vorfalls und die entsprechenden institutionellen Verantwortlichkeiten zu überprüfen. Der Schutz und die Förderung der Menschenrechte bleiben Grundwerte der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit in Albanien.
Zu diesem Thema stehen die Behörden beider Länder, Albanien und Griechenland, auf unterschiedlichen Ebenen in ständigem Kontakt.
Albanien setzt sich weiterhin voll und ganz für die weitere Stärkung der Beziehungen zu Griechenland ein, die auf gegenseitigem Respekt, offenem Dialog und gemeinsamen europäischen Werten basieren.
/vizionplus.tv
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