Warum Babys im ersten Lebensjahr keinen Honig bekommen sollten

Warum Babys im ersten Lebensjahr keinen Honig bekommen sollten


Seit Jahrtausenden konsumiert der Mensch Honig. Es gilt als eines der edelsten natürlichen Lebensmittel und seine Vorteile sind zahlreich und bekannt. Vom alten Ägypten bis heute war Honig immer eine wichtige Zutat in vielen Rezepten und lieferte Nährstoffe und natürliche Süße.

Allerdings kann Honig das Bakterium Clostridium botulinum enthalten, dessen Ausbreitung im Verdauungssystem eines unreifen Neugeborenen zur Freisetzung gefährlicher Toxine führen kann, die für eine als Säuglingsbotulismus bekannte Krankheit verantwortlich sind. Die Wissenschaft hat gezeigt, dass Honig für Neugeborene gefährlich ist und dass er Kindern auf keinen Fall vor dem ersten Lebensjahr verabreicht werden sollte. Der Grund ist ganz einfach: Die Darmflora von Neugeborenen ist noch nicht ausgereift, daher können sich die Sporen dieses Bakteriums in ihrem Darm vermehren; Diese setzen Botulinumtoxine frei, die zu den tödlichsten Substanzen zählen.

Säuglingsbotulismus betrifft das Nervensystem und kann daher mit einer Vielzahl von Symptomen einhergehen. Die ersten treten 12–24 Stunden nach dem Eindringen des Bakteriums auf. Am häufigsten sind:

Langsames Atmen oder Atembeschwerden

Verstopfung

Generalisierte Schwäche

Schlechter Anruf

Winterschlaf

Reduzierung des Würgereflexes

Doppeltes oder verschwommenes Sehen

Trockener Mund

Schwere Kappe

Allgemeine Schlaffheit

Langsame Fütterung

Im Extremfall: Lähmungen des Körpers, der Arme und Beine oder Blockierung der Atemwege.

Nach einem Jahr haben sich die natürlichen Abwehrkräfte des Kindes so weit entwickelt, dass sie die Ausbreitung dieses Bakteriums verhindern können.

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