Es gibt einen Job, ein Gehalt und einen Job, aber es gibt keine Leistungsgesellschaft. Gründe, warum junge Menschen weggehen

Es gibt einen Job, ein Gehalt und einen Job, aber es gibt keine Leistungsgesellschaft. Gründe, warum junge Menschen weggehen


Dieser Jahresbeginn begann mit einer im Vergleich zum Vorjahr rückläufigen Bevölkerungszahl.

Die INSTAT-Daten zeigen, dass unser Land im Januar 2.690.000 Einwohner hat, das sind etwa 28.000 Einwohner weniger als im Jahr 2025. Die Zahl der Bevölkerung ist in den letzten fünf Jahren kontinuierlich geschrumpft.

Die entmutigendsten Zahlen sind die Zahl der Albaner, die das Land verlassen. Jedes Jahr schrumpft das junge Alter und das dritte Alter über 65 wächst rasant.

Doch obwohl die Daten von Lohnwachstum und Wirtschaftswachstum sprechen, warum wollen sich junge Menschen in den Arbeitsmarkt im Ausland integrieren?

„In den letzten Jahren hat der Markt gezeigt, dass es Stellen gibt, die besetzt werden müssen, die Gehälter sind gestiegen und werden weiter steigen, aber auf dem heimischen Markt mangelt es an Meritokratie. Wir wissen, dass man mit der Bewerbung um eine Stelle in der Verwaltung nicht erfolgreich ist, wenn man qualifiziert ist. Deshalb versuchen junge Menschen, ihre Fähigkeiten auf dem ausländischen Markt zu entwickeln, wo es mehr soziale Gerechtigkeit gibt.“ sagte Romonia Radonshiqi, Wirtschaftsexpertin, eingeladen zur Sendung „E-Zone“ auf Vizion Plus.

Die Entvölkerung des Landes durch junge Menschen ist heute ein Alarmsignal für den heimischen Markt. Weniger junge Menschen bedeuten weniger Erwerbstätige und weniger Versicherte, was einen Sprung für die Rentenversicherung bedeutet.

„Als Dozent im Wirtschaftsbereich sehe ich, dass es einen deutlichen Mangel an qualifizierten Leuten gibt, die unterrichten. Der Markt leidet heute unter Lehrern und Dozenten, um die neue Generation vorzubereiten. Diese Realität ist beunruhigend. Die Regierungspolitik reicht nicht aus, um qualifizierte Leute im Land zu halten. Ich denke, dass die Regierung diese Bedrohung für die Wirtschaft noch nicht ernst genommen hat.“ ist Radonshiqi.

Albanien befindet sich in einer Strukturkrise des Arbeitsmarktes. Der Mangel an Albanern wird durch ausländische Arbeitskräfte ersetzt, aber selbst diese Praxis erweist sich als nicht effizient.

/vizionplus.tv

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