Der ehemalige Abgeordnete der Sozialistischen Partei Enver Reçi hat im QUO VADIS-Studio die ersten Momente seines Engagements in der Sozialistischen Partei nach seinem Austritt aus der Labour Party erzählt.
Er erinnerte sich auch an die Zeit, als er nach der Umsetzung von „Artikel 24“ aus der Leitung des Energieunternehmens von Tirana ausschied.
Auszüge aus dem Gespräch:
Boracay: Wie verlief Ihr Übergang zur Sozialistischen Partei?
Enver Reçi: Ich war Mitglied der Labour Party. Als die SP gegründet wurde, war ich Direktor der Energiegesellschaft von Tirana. Das Unternehmen begann und endete in Mirdita. Es gab alle Umspannwerke, Hochspannungsleitungen, das oben liegende Wasserkraftwerk Lanabregas, die Brikettfabrik in Kombinat und das TEC von Kombinat, mit vielen Problemen und vielen Problemen. Vor allem das TEC, das seit den 50er Jahren gebaut wurde und in gewisser Weise abgeschrieben wurde, weil wir wussten, wie man es am Laufen hält, nur um die Textil- und „Misto Mames“-Arbeiter am Laufen zu halten. Und ich musste zur Sozialistischen Partei gehen, weil ich dorthin gehen sollte. Mit „Artikel 24“ haben sie mich gefeuert. Ich war Regisseur, „Artikel 24“ kam. Und ein Freund von mir, den ich eng behielt und der immer hinter mir auftauchte und „Freund Ramiz, Freund Ramiz“ sagte, wurde Regisseur. Und ich ging zur Sozialistischen Partei.
/vizionplus.tv
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