Der Abzug des russischen Personals aus dem Kernkraftwerk Buschehr steht kurz vor dem Abschluss, da Moskau seine Präsenz in der Anlage aufgrund der hohen geopolitischen Spannungen im Iran drastisch einschränkt.
Konkreter gesagt, nach Angaben des Chefs von Rosatom, Alexei Likhachev, verließen am Montagmorgen (13. April) insgesamt 108 Mitarbeiter das Unternehmen, sodass nur 20 Menschen zurückblieben.
Dabei handelt es sich, wie erläutert, vor allem um Ingenieure und technisches Personal, die für den reibungslosen Betrieb und die Sicherheit der Anlagen sorgen.
Diese Entwicklung vollzieht sich trotz des kürzlich von Präsident Donald Trump verkündeten Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran.
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