Der Abgeordnete der Gemeinsamen Bewegung, Redi Muçi, der an diesem Donnerstag zum „Quo Vadis“ der Moderatorin Pranvera Borakaj auf Vizion Plus eingeladen wurde, kommentierte den Protest vor dem Büro des Premierministers, aber auch die Reaktion von Premierminister Edi Rama in den sozialen Netzwerken.
Er sagte, dass die Anschuldigungen von Premierminister Rama gegen Dritan Goxhaj oder die Non-Grata-Erklärung einer Demonstrantin nichts weiter als ein Versuch seien, die Aufmerksamkeit abzulenken.
Auszüge aus dem Gespräch:
Boracay: Heute hat er in Albanien einen Bürger für unerwünscht erklärt. Wie kommentieren Sie diesen Schritt?
Musik: Ein verzweifelter, lächerlicher und leichtfertiger Schritt für ein Land, das der EU beitreten möchte. Jeder Einzelne hat seine eigenen Überzeugungen, aber selbst wenn angenommen wird, dass er einen Pro-Terror-Ansatz vertritt, behält ein seriöser Staat seine Haltung bei, sobald er es herausfindet. Es ist einfach lächerlich, mit bestimmten Personen umzugehen, wenn sie protestieren.
Boracay: Was ist mit Dritan Goxhajn passiert? Ist das ein beispielloses Verhalten?
Musik: Es ist ein Versuch, die Aufmerksamkeit abzulenken.
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