Tragödie! Die Fähre sinkt mit 133 Menschen an Bord im Atlantik

Tragödie! Die Fähre sinkt mit 133 Menschen an Bord im Atlantik


Dutzende Menschen werden immer noch vermisst, nachdem am Samstagabend (18. Juli) vor der Küste von Guyana, Südamerika, eine Fähre mit insgesamt 133 Menschen an Bord kenterte.

Nach Angaben der Behörden wurden bisher 67 Menschen gerettet, darunter 15 Kinder, während Such- und Rettungsaktionen weiterhin versuchen, weitere Überlebende zu finden.

Lokale Medien berichten, dass ein Flugsicherungsturm um 23:01 Uhr ein Notsignal empfangen habe. Ortszeit von der Fähre MV Barima entfernt, was den sofortigen Start einer Such- und Rettungsaktion veranlasste.

Das Schiff sank im Atlantik, als es in Richtung des Dorfes Port Kaituma fuhr. Den Hafen, von dem die Fähre ausging, und die Ursachen des Untergangs haben die Behörden noch nicht bekannt gegeben.

Der Premierminister von Guyana, Mark Phillips, erklärte, dass die Such- und Rettungsaktion so lange fortgesetzt werde, bis alle Möglichkeiten zur Suche nach den Vermissten ausgeschöpft seien.

Unterdessen gab der Minister für öffentlichen Dienst und Luftfahrt, Deodat Indar, bekannt, dass spezielle Zentren eingerichtet wurden, um die Familien der Menschen an Bord zu informieren und zu unterstützen.



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