Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif zeigte sich optimistisch über die Rolle der Diplomatie beim Abbau der Spannungen im Nahen Osten und äußerte sich positiv sowohl zum Iran als auch zu den Vereinigten Staaten von Amerika.
Im Gespräch mit Journalisten in Bürgenstock, wo wichtige Treffen und Diskussionen zur Lage in der Region stattfinden, betonte Sharif, dass Dialog und Zusammenarbeit weiterhin der beste Weg seien, um eine Eskalation von Krisen zu verhindern.
Der pakistanische Premierminister lobte insbesondere den Ansatz der iranischen Führung während der jüngsten Spannungen und argumentierte, dass Teheran in einer für die regionale Sicherheit herausfordernden Zeit Verantwortungsbewusstsein und Zurückhaltung gezeigt habe.
„Die iranische Führung hat diese gesamte Krise mit Würde und mit dem Ziel gemeistert, die Lage zu beruhigen“, erklärte Sharif.
Er reservierte auch positive Kritiken für US-Präsident Donald Trump und beschrieb ihn als einen Führer, der sich für den Frieden einsetzt.
„Dasselbe glaube ich auch an Präsident Trump. Ich habe keinen Zweifel daran, dass er ein Mann des Friedens ist“, sagte der pakistanische Premierminister.
Sharifs Aussagen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran in eine entscheidende Phase eintreten, während die internationalen Bemühungen, die Spannungen im Libanon abzubauen und einen neuen Sicherheitsrahmen im Nahen Osten zu schaffen, fortgesetzt werden.
Die Position des pakistanischen Premierministers wird als wichtig erachtet, da Pakistan enge Beziehungen sowohl zum Iran als auch zu den Vereinigten Staaten unterhält und Entwicklungen, die sich auf die Stabilität der Region auswirken, aufmerksam verfolgt.
/vizionplus.tv
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