Der Gewinner des Wettbewerbs für den Bau der Straßenachse Milot-Balldren wurde bekannt gegeben und leitete damit die Umsetzungsphase eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte in Albanien ein. Die Nachricht gab der Minister für Infrastruktur und Energie Enea Karakaçi in einer öffentlichen Mitteilung bekannt.
Der Grenzfonds dieser Konzession mit einer Laufzeit von 35 Jahren betrug 364,7 Millionen Euro ohne Mehrwertsteuer, wobei das Unternehmen „Salillari“ zum Gewinner erklärt wurde und der Bau der Straße voraussichtlich direkte Auswirkungen auf die Verkehrsreduzierung haben wird.
Die Milot-Balldren-Achse hat eine Länge von etwa 17 Kilometern und wird als Autobahn der Kategorie A gebaut und ersetzt das derzeitige Segment der Kategorie C. Das Projekt beginnt an der Kreuzung Milot, wo es mit der Thumanë-Kashar-Lekaj-Achse und Rrugë e Kombit verbunden ist, während es in Balldren in Verbindung mit der Tirana-Shkodër-Achse endet.
Das Segment gilt als strategische Verbindung des Adriatisch-Ionischen Korridors und als Teil des Ausbaus des europäischen TEN-V-Netzes im Westbalkan.
Diese Autobahn wird für die gleichen Bürger wie Thumanë-Kashar mautpflichtig sein, daher wird sie auch von einer alternativen Autobahnkategorie „C“ begleitet.
Die Straße wird vollständig mit privaten Mitteln gebaut, während der Gewinn des Unternehmens aus den Mautgebühren resultiert, sobald die Straße für den Verkehr freigegeben ist.
Vollständiges Wort:
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass wir heute den Gewinner der Milot-Balldren-Route bekannt gegeben haben. Dies ist eine sehr wichtige Achse, Teil des adriatisch-ionischen Korridors und dient dazu, den Norden Albaniens mit anderen Teilen Albaniens zu verbinden.
Dies ist eine von den Bewohnern der Bezirke Shkodër und Lezhë lang erwartete Straße, die den Verkehr in diesen Gebieten erleichtert. Das Verfahren war nicht einfach, da es bereits mehrere Versuche gab, die jedoch nicht zum Erfolg führten. Mit Hingabe und Professionalität ist es uns jedoch heute gelungen, den Gewinner bekannt zu geben, was den Bau dieses Werkes endlich ermöglicht.
Ich verpflichte mich persönlich, so schnell wie möglich mit dem Bau dieser Straße zu beginnen und sie innerhalb der im Vertrag festgelegten Frist zu bauen. Der Bau dieser Straße geht natürlich mit den Investitionen einher, die die albanische Regierung im Norden Albaniens getätigt hat und tätigen will. Erst vor wenigen Tagen haben wir die Initiative „Tor zu den Alpen“ vorgestellt, eine 100-Millionen-Euro-Finanzierungsinitiative, die sich dem Norden Albaniens widmet und diese Region zu einem Motor der wirtschaftlichen und touristischen Entwicklung des Landes macht.
Und mit dieser guten Nachricht möchte ich Ihnen allen ein friedliches und glückliches Wochenende wünschen.
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