Nach dem Inkrafttreten der Verbrauchsteuerindexierung, die im Gesetz über nationale Steuern vorgesehen ist, hat sich der Anstieg der Zigarettenpreise erstmals auf dem albanischen Markt niedergeschlagen.
Die Steuererhöhung hat sich direkt auf den Preis der Tabakpackungen ausgewirkt, die in den Verkaufsstellen bereits teurer verkauft werden.
Laut dem Begleitdokument zum Gesetzesentwurf wurde die Verbrauchsteuer auf Zigaretten von 7.500 ALL auf 7.750 ALL für 1.000 Threads angehoben, was einer Erhöhung um 250 ALL entspricht, was für den Endverbraucher für jede Packung ein paar ALL mehr bedeutet.
Parallel dazu wurde das Wachstum auch auf alternative Tabakprodukte angewendet. Die Verbrauchsteuer auf elektronische Zigaretten und „Vape“-Flüssigkeiten wurde von 18 auf 20 Lek pro Milliliter erhöht, wodurch diese Produkte erstmals in ein strengeres Steuersystem eingeführt werden.
Die Regierung argumentiert, dass die Verbrauchsteuerindexierung darauf abzielt, die Haushaltseinnahmen zu erhöhen, aber auch den Tabakkonsum einzudämmen, um die öffentliche Gesundheit zu schützen.
Die Daten zeigen jedoch, dass die Nachfrage weiterhin hoch ist. Die Tabakimporte erreichten mit über 3.150 Tonnen den höchsten bisher verzeichneten Wert.
Die Behörden gehen davon aus, dass der Staatshaushalt durch diese Maßnahme in diesem Jahr etwa 1 Milliarde Lek zusätzlich einnehmen wird, während die Zigarettenpreise in den folgenden Jahren voraussichtlich weiter schrittweise steigen werden.
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