Der Anstieg der Energiepreise für Elektroautos und Taxis erfordert eine Überprüfung der ERE-Entscheidung

Der Anstieg der Energiepreise für Elektroautos und Taxis erfordert eine Überprüfung der ERE-Entscheidung


Zwei Wochen nach der Genehmigung des Antrags des Universaldienstanbieters, der den Energiepreis für Elektroladegeräte und Haushalte mit zusätzlicher Leistung über 11 kW um über 57 % erhöhte, kam es zum ersten offiziellen Widerspruch gegen diese Entscheidung der Energieregulierungsbehörde.

Es handelt sich um einen Antrag zweier Taxiverbände im Land, die diesem Gremium die Möglichkeit einer Revision/Aussetzung der Entscheidung vorgelegt haben.

Das Unternehmen hat die Forderungen und Punkte, mit denen die Verbände nicht einverstanden sind, noch nicht veröffentlicht, geht jedoch davon aus, dass dies der erste Diskussionspunkt bei der nächsten Vorstandssitzung sein wird, die voraussichtlich am 31. Oktober stattfinden wird.

„Zur Prüfung der Anträge des Verbandes „Erste Class Taxis“ und des albanischen Taxigewerkschafts auf Aussetzung/Überarbeitung des Beschlusses des ERE-Vorstands Nr. 255 vom 15.10.2025 „Über die Festlegung des Verkaufspreises für Strom zum Laden von Elektroautos an Ladepunkten/Stationen mit einer installierten Leistung von mehr als 11 kW“ heißt es in Punkt 1 der Tagesordnungsliste.

ERE-Entscheidung

Mit Beschluss vom 15. Oktober genehmigte das Unternehmen den neuen Preis für Ladepunkte/Stationen mit einer installierten Leistung über 11 kW, wodurch sich der Energiepreis für diese Kategorien von 14 Lek auf derzeit 22 Lek/kWh erhöhte. Dieser Beschluss tritt am 1. November in Kraft. In der Spitze wird die Energie für diese Kategorien um 15 Prozent über dem Normalpreis vergütet, was zu einer Gebühr von 25,3 ALL/kWh führt.

Die FSHU forderte eine Preisüberprüfung für die Kategorie der Ladestationen für Elektroautos und für Bürger, die zum Laden von Autos eine Leistung von mehr als 11 KW installieren, da die Zunahme der Nutzerzahl zu hohen Kostenungleichgewichten geführt hat.

„Basierend auf den analysierten Daten betragen die durchschnittlichen monatlichen Kosten von Ungleichgewichten im Plan und der durchschnittliche monatliche Verbrauch von Ladepunkten/-stationen für Elektroautos 8 ALL/kWh. Unter Berücksichtigung der Grundsätze, nach denen die Preisermittlung durchgeführt wird, wie z. B. kostenorientiert, transparent und nichtdiskriminierend, gehen wir davon aus, dass diese Kosten zum Stromverkaufspreis für Kunden mit Anschluss an die 0,4-kV-Spannungsebene hinzugerechnet werden sollten, da die Kosten geplanter Ungleichgewichte auf der Grundlage der von ERE zugelassenen Werte durch die abgedeckt werden Preis von 14 ALL/kWh“, würde FSHU in seinem Antrag betonen.

Der neue Energiepreis für dieses Segment wird voraussichtlich am 1. November in Kraft treten, wobei abzuwarten bleibt, wie das Unternehmen auf die Wünsche der von dieser Entscheidung betroffenen Interessengruppen eingehen wird./Monitor.al/

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