Die Angleichung der Rechtsvorschriften an die Europäische Union hat die Finanzaufsicht gezwungen, das Gesetz über die Pflichtversicherung im Transportsektor zu überarbeiten.
Der neue Gesetzentwurf sieht eine deutliche Anhebung des Grenzwerts vor, den Unternehmen für Versicherungsfälle einschließlich verletzter Personen zahlen müssen, deren Auswirkungen nach dem EU-Beitritt in Kraft treten.
„Nach dem neuen Gesetzentwurf erhöht sich dieser Betrag auf 6,45 Millionen Euro pro Versicherungsfall. Derzeit gibt es je nach Fahrzeugtyp mehrere Stufen. Beispielsweise sind es bei Fahrzeugen, die gefährliche Güter transportieren, 200 Millionen, bei Bussen und LKWs 150 Millionen Lek.“
Wie bei den meisten anderen Fahrzeugen liegen wir, wenn man die Autos für den persönlichen Gebrauch mit einbezieht, bei 55 Millionen ALL. Mit dem neuen Gesetz werden wir also eine Steigerung um mehr als das Zehnfache haben“, sagte Experte Ersuin Shehu.
Laut dem Experten Shehu dürften sich die Gesetzesänderungen hinsichtlich des Versicherungspreises auf die Fahrer von Fahrzeugen auswirken.
„Die wichtigste Änderung werden die Kosten sein. Der Preis für die Kfz-Pflichtversicherung wird höher sein als heute, aber es ist natürlich schwierig, über die genauen Werte zu sprechen“, sagte er.
Der Entwurf sieht außerdem vor, dass Versicherungsunternehmen elektronische Systeme zum Abschluss von Verträgen mit Verbrauchern nutzen können, die als gleichwertig gelten wie schriftliche Verträge.
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